Die Kanarischen Inseln sind vor allem für ihre traumhaften Strände, ganzjährig mildes Klima und spektakuläre Landschaften bekannt. Doch abseits von Sonne und Strandurlaub verbergen sich auf den Kanaren zahlreiche skurrile, spannende und überraschende Besonderheiten, die selbst viele Stammurlauber nicht kennen.
Ob ein Strand, der aussieht wie mit Popcorn bedeckt, ein Restaurant mitten in einem aktiven Vulkan, eine verlassene Leprakolonie oder sogar ein Getränk, das aus Wolken gewonnen wird – die Kanaren stecken voller kurioser Orte und außergewöhnlicher Geschichten.
Wer seinen nächsten Kanaren-Urlaub plant und Lust auf ungewöhnliche Erlebnisse hat, sollte unbedingt weiterlesen. Wir zeigen dir sieben schräge Fakten über die Kanarischen Inseln, die garantiert für Staunen sorgen und deinen Aufenthalt noch unvergesslicher machen.
Ferienunterkünfte Kanarische Inseln
1. El Diablo – Das Restaurant, das am Vulkan kocht
Auf Lanzarote erwartet dich nicht nur spektakuläre Vulkanlandschaft – sondern auch ein Restaurant, das buchstäblich mit der Kraft der Erde kocht. Im Nationalpark Timanfaya liegt das berühmte El Diablo Restaurant, wo die Hitze eines Vulkans zum Herd wird – ein Erlebnis, das du so nur auf den Kanaren findest.
Das kulinarische Konzept ist ebenso kurios wie genial: Ein riesiger Grill wird über einer vulkanischen Öffnung platziert, durch die Geothermie-Hitze aus der Tiefe aufsteigt. Auf diesem Grill werden Fleisch, Fisch und Gemüse gegrillt – ganz ohne Gas, Strom oder Feuer, allein mit der natürlichen Wärme aus dem Untergrund.
Die Temperaturen unter der Oberfläche können mehrere Hundert Grad erreichen, und selbst 15 Meter tief liegen sie teils über 600 °C – genügend Energie, um ein ganzes Menü zu braten.
Das Restaurant wurde in den 1970er Jahren von dem kanarischen Künstler César Manrique entworfen und verbindet auf spektakuläre Weise Architektur, Natur und Gastronomie. Große Panoramafenster bieten einen atemberaubenden Blick auf die feuerspeiende Landschaft der Montañas del Fuego, während du dein Essen genießt.
Auf der Speisekarte stehen klassische kanarische Gerichte mit modernem Twist – von gegrilltem Hähnchen und saftigen Steak-Cuts bis hin zu lokal inspirierten Salaten und Desserts – alle mit dem unverwechselbaren Aroma der vulkanischen Küche
Unser Tipp: Eine Reservierung ist nicht möglich, also plane deine Timanfaya-Tour und deinen Besuch im El Diablo Restaurant am besten früh am Tag.

2. Der Popcornstrand auf Fuerteventura – ein Naturphänomen der besonderen Art
Im Norden von Fuerteventura wartet ein Strand, der auf den ersten Blick wirkt, als wäre er mit frischem Popcorn übersät. Der sogenannte Popcornstrand ist eines der skurrilsten Naturphänomene der Kanarischen Inseln und ein echtes Highlight für neugierige Urlauber und Fotografen.
Was aussieht wie knusprige Maiskörner, ist in Wirklichkeit keineswegs essbar. Die weißen „Popcornstücke“ bestehen aus Kalkalgen (Rotalgen der Gattung Rhodolithen), die über Jahre vom Meer geformt und an Land gespült wurden. Durch Wellengang und Reibung erhalten sie ihre ungewöhnliche, popcornähnliche Struktur.
Der Strand trägt offiziell den Namen Playa del Bajo de la Burra und liegt rund zehn Kilometer nordwestlich von Corralejo, erreichbar über einen Feldweg. Aufgrund seines außergewöhnlichen Aussehens ist er auch als „Popcorn Beach“ oder „Popcorn Bay“ bekannt.
Wichtig für Besucher: Die Kalkalgen stehen unter Naturschutz. Das Mitnehmen der „Popcornstücke“ ist verboten und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden, da sie eine wichtige Rolle für das ökologische Gleichgewicht der Küste spielen. Leider ist der Strand durch Social Media zunehmend bedroht – umso wichtiger ist ein respektvoller Umgang mit diesem Naturwunder.
Unser Tipp: Der Popcornstrand eignet sich weniger zum Baden, dafür umso mehr für einen kurzen Abstecher, Fotos bei Sonnenlicht und einen Spaziergang entlang der rauen Nordküste Fuerteventuras.

3. Silbo Gomero – die einzigartige Pfeifsprache von La Gomera
Wenn du auf La Gomera unterwegs bist und glaubst, jemand pfeift dir hinterher, liegst du wahrscheinlich falsch. Denn auf der zweitkleinsten Kanareninsel ist Pfeifen keine Unhöflichkeit, sondern eine jahrtausendealte Form der Kommunikation. Die besondere Pfeifsprache nennt sich „Silbo Gomero“ und ist weltweit einzigartig.
Entstanden ist Silbo Gomero vermutlich bereits bei den Ureinwohnern der Insel, den Guanchen. Die Sprache wurde entwickelt, um über die tiefen Schluchten und Barrancos La Gomeras hinweg zu kommunizieren – und das über Entfernungen von bis zu fünf Kilometern. Gespräche, Warnungen oder Einladungen konnten so mühelos von Berg zu Berg übermittelt werden.
Das System basiert nicht auf Wörtern, sondern auf Tonhöhen und Modulationen. Silbo Gomero nutzt lediglich zwei Vokale und vier Konsonanten, die durch unterschiedliche Pfeiflaute ersetzt werden. Entscheidend ist dabei die Tonalität, mit der ganze Sätze der spanischen Sprache nachgebildet werden können.
Auch heute ist Silbo Gomero keineswegs ausgestorben: Schätzungen zufolge beherrschen noch rund 20.000 Menschen auf La Gomera diese besondere Sprache. Um sie zu bewahren, wird Silbo Gomero seit den 1990er-Jahren verpflichtend in den Schulen der Insel unterrichtet – ein weltweit einmaliges Bildungsprojekt.
Für seine kulturelle Bedeutung wurde El Silbo Gomero im Jahr 2009 von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt. Besucher können die Pfeifsprache bei Vorführungen, Dorffesten oder in speziellen Kulturzentren live erleben.
Unser Tipp: Besonders authentische Demonstrationen gibt es in kleinen Bergdörfern oder im Museo Etnográfico de La Gomera – ein echtes Highlight für alle, die Kultur und Kuriositäten der Kanaren entdecken möchten.

4. Die Kolumbus-Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria
Die beeindruckenden Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria zählen zu den bekanntesten Naturattraktionen Spaniens. Auch wenn sie offiziell nicht nach Christopher Kolumbus benannt sind, verbindet sie dennoch ein bedeutendes Stück Geschichte mit dem berühmten Seefahrer.
Der mehrere hundert Hektar große Dünenkomplex am Strand von Maspalomas erinnert mit seinen sanften Sandbergen eher an eine Wüstenlandschaft als an Europa. Historischen Überlieferungen zufolge legte Christoph Kolumbus im Jahr 1502 während seiner vierten und letzten Reise in die Neue Welt hier an, um Wasser und Vorräte aufzufüllen. Die Kanarischen Inseln dienten damals als wichtiger Zwischenstopp für Atlantiküberquerungen.
Auch wenn die Dünen selbst nicht seinen Namen tragen, ist Kolumbus bis heute präsent: Die Zufahrtsstraße zum Strand heißt Avenida de Cristóbal Colón und erinnert an die enge Verbindung Gran Canarias zur Geschichte der Seefahrt.
Heute stehen die Dünen von Maspalomas als „Reserva Natural Especial“ unter strengem Naturschutz. Um das empfindliche Ökosystem zu erhalten, ist das Betreten der Dünen nur noch auf ausgewiesenen und markierten Wegen erlaubt. Ein freies Umherlaufen durch das Dünenfeld ist nicht gestattet und kann mit Geldstrafen geahndet werden. Besucher können die einzigartige Landschaft jedoch weiterhin auf offiziellen Rundwegen erleben und genießen.
Ein besonderes Highlight ist die angrenzende Lagune La Charca, ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel und ein weiteres Beispiel für die ökologische Bedeutung dieses Naturraums.
Unser Tipp: Die markierten Wege bieten vor allem in den frühen Morgen- oder Abendstunden eindrucksvolle Ausblicke auf die Dünenlandschaft – ideal für Fotos und ein naturverträgliches Urlaubserlebnis auf Gran Canaria.

5. Der geschützte Sternenhimmel über Teneriffa und La Palma
Die Kanarischen Inseln sind nicht nur für ihre Naturlandschaften bekannt, sondern auch für etwas, das man sonst kaum schützen kann: den Himmel selbst. Vor allem auf Teneriffa und La Palma gilt der Sternenhimmel als einer der klarsten und dunkelsten Europas – und steht deshalb unter besonderem Schutz.
Auf Teneriffa befindet sich das Teide-Observatorium (Observatorio del Teide) auf rund 2.400 Metern Höhe. Die Lage über den Wolken, trockene Luft und kaum Lichtverschmutzung machen die Insel zu einem idealen Ort für astronomische Forschung. Hier steht unter anderem das GREGOR-Teleskop, das als größtes Sonnenteleskop Europas gilt und vor allem zur Erforschung der Sonnenaktivität genutzt wird.
Doch Teneriffa ist nicht allein: Auf La Palma liegt mit dem Observatorio del Roque de los Muchachos eines der bedeutendsten Observatorien der Welt. Internationale Forschungseinrichtungen aus Europa, den USA und anderen Ländern betreiben hier leistungsstarke Teleskope zur Beobachtung von Galaxien, Sternen und kosmischen Phänomenen. La Palma gilt unter Astronomen als einer der besten Orte weltweit für professionelle Himmelsbeobachtung.
Um diese außergewöhnlichen Bedingungen zu bewahren, wurden Teile der Kanaren – darunter Teneriffa und La Palma – als UNESCO-Starlight-Reservate ausgezeichnet. Strenge Gesetze regeln dort die Straßenbeleuchtung, Bauhöhen und Lichtintensität, um Lichtverschmutzung zu minimieren und den klaren Nachthimmel zu schützen.
Auch für Urlauber ist das ein echtes Highlight: Geführte Sternenbeobachtungen, Astrotouren und Besucherprogramme in den Observatorien ermöglichen faszinierende Einblicke in den Kosmos. Besonders beliebt sind nächtliche Touren im Teide-Nationalpark sowie private Sternenführungen auf La Palma.
Unser Tipp: Plane dein Sternegucken auf den Kanaren rund um Neumond – dann zeigt sich, bei wolkenlosem Himmel, sogar die Milchstraße mit bloßem Auge.

6. Das verlassene Sanatorio de Abona – die Leprakolonie auf Teneriffa
An der Südostküste von Teneriffa, fernab der typischen Touristenrouten, liegt ein Ort mit düsterer Geschichte: das Sanatorio de Abona. Lange bevor „Lost Places“ zum Reisetrend wurden, entstand hier eine der geheimnisvollsten Ruinen der Kanarischen Inseln.
Nach dem Spanischen Bürgerkrieg nahm die Zahl der Lepraerkrankungen auf Teneriffa zu. Um die Infizierten zu isolieren, plante das Franco-Regime in den 1940er-Jahren den Bau eines großen Sanatoriums nahe des heutigen Ortes Abades. Rund 200 Patientinnen und Patienten sollten dort dauerhaft untergebracht werden – abgeschottet von der restlichen Bevölkerung.
Das Sanatorio de Abona war als autarke Anlage konzipiert: Geplant waren etwa 40 Gebäude, darunter ein Krankenhaus, Wohnhäuser, eine Kirche, Verwaltungsgebäude, ein Krematorium sowie Versorgungsanlagen. Die Anlage sollte wie eine eigene kleine Stadt funktionieren.
Doch noch bevor das Projekt fertiggestellt wurde, änderte sich alles: In den frühen 1950er-Jahren wurde eine wirksame medikamentöse Behandlung gegen Lepra entwickelt. Die Isolation der Erkrankten war nicht mehr notwendig – und die Bauarbeiten wurden abrupt eingestellt. Die bereits errichteten Gebäude blieben ungenutzt und verfielen über Jahrzehnte.
In den folgenden Jahren gab es mehrere Versuche, das Areal neu zu nutzen. Zeitweise diente es dem spanischen Militär, später wollte ein italienischer Investor daraus ein Ferienresort machen – beide Pläne scheiterten. Heute ist das Sanatorium offiziell unbewohnt und gilt als einer der bekanntesten Lost Places auf Teneriffa.
Die verfallenen Gebäude sind inzwischen mit bunten Graffiti und Street Art überzogen. Immer wieder finden dort inoffizielle Treffen, Foto-Sessions oder sogar kleinere kulturelle Veranstaltungen statt. Trotz seiner morbiden Atmosphäre übt der Ort eine große Faszination auf Urban Explorer, Fotografen und geschichtsinteressierte Reisende aus.
Hinweis: Das Gelände ist nicht offiziell als Sehenswürdigkeit ausgewiesen. Besucher sollten sich respektvoll verhalten, keine Gebäude beschädigen und die Sicherheitsrisiken der Ruinen nicht unterschätzen.

7. Trinkwasser aus Wolken – Nachhaltige Wassergewinnung auf den Kanaren
Die Kanarischen Inseln gelten als Paradies für Sonnenanbeter – aber Wasser ist hier eine kostbare Ressource, weil Regen vor allem in den höheren Lagen fällt und in die Böden versickert oder in unterirdischen Reservoirs gespeichert wird. Trotzdem haben Kreativität und Technik eine faszinierende Methode hervorgebracht: Trinkwasser, das buchstäblich aus Wolken kommt.
Das sogenannte „agua de niebla“ (Nebelwasser) ist ein Produkt, das aus der Feuchtigkeit von Passat- und Nebelwolken gewonnen wird. Mit speziellen Nebelfängern (Fog Collectors) – großen Netzen oder maschenbespannten Flächen – wird die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit eingefangen und kondensiert. Die so gewonnenen Wassertropfen werden gesammelt und können weiterverarbeitet oder sogar in Flaschen abgefüllt werden.
Ein Beispiel für diese Idee ist die Firma Agua de Niebla Canarias SL, die als eine der ersten weltweit Trinkwasser aus Wolken gewonnen und abgefüllt hat. Die Technologie, die auf natürlichen physikalischen Prozessen basiert, benötigt keine externe Energie und produziert weder Abfall noch Emissionen – ein besonders nachhaltiger Ansatz für trockene Regionen mit häufigem Nebel. Pro Jahr können so Rund 40.000 Liter Wasser gewonnen werden – ein kleiner, aber beeindruckender Beitrag zur Ressourcenversorgung auf einer wasserarmen Insel.
Doch nicht nur kommerzielle Projekte nutzen die Feuchtigkeit der Wolken: Die Kanaren setzen seit Jahren auf natürliche Nebelkondensation, bei der Pflanzen wie die einheimische Kanarische Kiefer Wasser aus Passatwolken „kämmen“ und so wertvolle Feuchtigkeit in den Boden abgeben. Diese Form des horizontalen Niederschlags spielt eine wichtige Rolle für die Grundwasserbildung auf Inseln wie La Palma und Teneriffa.
Besonders auf La Palma, wo durch die Orographie der Insel regelmäßig Passatwolken in den Bergen hängen bleiben, trägt dieser Effekt dazu bei, dass Wasser im porösen Lavagestein versickert und als natürlicher Wasserspeicher dient – ein entscheidender Faktor für die Wasserversorgung der Insel.
Tipp: Wer im Bergland von La Palma oder Teneriffa unterwegs ist, kann das „Wolkenmeer“ am eigenen Leib erleben und verstehen, wie wichtig diese feuchte Luft für das fragile Wassersystem der Kanaren ist.

Wer die skurrilen Seiten der Kanarischen Inseln entdecken möchte – vom Kochen über vulkanischer Hitze bis hin zu Trinkwasser aus Wolken oder einer jahrtausendealten Pfeifsprache –, bewegt sich meist abseits klassischer Touristenpfade. Genau hier zeigt sich, wie vielseitig und überraschend die Kanaren wirklich sind. Um diese besonderen Orte intensiv zu erleben, lohnt es sich, nicht nur bei den Sehenswürdigkeiten, sondern auch bei der Unterkunft auf Individualität zu setzen.
Auf allen Inseln – von Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura bis hin zu La Palma, La Gomera und El Hierro – gibt es Ferienhäuser, Fincas und Apartments an außergewöhnlichen Standorten: in vulkanischen Landschaften, oberhalb des Wolkenmeers, nahe geschützter Naturgebiete oder unweit historischer Orte mit bewegter Vergangenheit. Nach einem Tag voller ungewöhnlicher Entdeckungen lässt sich der Abend hier besonders entspannt ausklingen – mit Blick auf den Atlantik, bei einer sanften Meeresbrise oder unter einem der klarsten und geschütztesten Sternenhimmel Europas.
Ferienunterkünfte Kanarische Inseln
Viele der kuriosesten Orte der Kanarischen Inseln liegen abgelegen und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer erreichbar. Gerade deshalb bietet ein Mietwagen die größte Freiheit, um die verborgenen Highlights der Kanaren im eigenen Tempo zu entdecken. So lassen sich einsame Strände wie der Popcornstrand auf Fuerteventura, Aussichtspunkte oberhalb der Wolken, abgelegene Dörfer, Observatorien oder verlassene Orte mit Geschichte ganz flexibel besuchen. Die Fahrten selbst werden dabei oft zum Erlebnis – vorbei an Küsten, durch Lavafelder oder über sonnige Hochplateaus.
So verbindet sich auf den Kanaren das Skurrile mit dem Entspannten: ungewöhnliche Naturphänomene, überraschende Geschichten und besondere Orte treffen auf Ruhe, Weite und ein Lebensgefühl, das man so nur auf diesen Inseln findet. Genau das macht die Kanarischen Inseln zu einem Reiseziel, das weit mehr zu bieten hat als Sonne und Strand.
Bereit, die ungewöhnlichen Seiten der Kanarischen Inseln selbst zu entdecken?
Dann ist jetzt der perfekte Moment, deine Reise zu planen. Denn die Kanaren sind weit mehr als Sonne und Strand – sie überraschen mit Vulkanrestaurants, Pfeifsprachen, Popcornstränden, geschützten Sternenhimmeln und Orten mit bewegter Geschichte.
Unser Team kennt die Inseln und ihre Besonderheiten aus eigener Erfahrung und hilft dir dabei, eine Unterkunft zu finden, die genau zu dieser besonderen Seite der Kanaren passt – ob in der Nähe spektakulärer Landschaften, abseits der bekannten Routen oder mitten in der Natur. So wird dein Aufenthalt zum idealen Ausgangspunkt für außergewöhnliche Entdeckungen.
Ob du morgens durch vulkanische Landschaften wanderst, nachmittags skurrile Naturphänomene erkundest oder abends den Sonnenuntergang am Atlantik genießt – wir sorgen dafür, dass du dich auf den Kanarischen Inseln sofort zuhause fühlst.
Lass dich von unseren Kanaren-Experten beraten und erlebe die Inseln von ihrer überraschendsten, kuriosesten und ursprünglichsten Seite.
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