Warum gilt La Gomera als eine der ursprünglichsten und faszinierendsten Inseln der Kanaren – und warum solltest du sie unbedingt selbst entdecken?
La Gomera ist anders. Während viele Reisende bei den Kanaren zuerst an lange Sandstrände, große Hotelanlagen und Partymeilen denken, überrascht diese kleine Insel mit Ursprünglichkeit, Ruhe und einer spektakulären Natur. Wer entschleunigen, aktiv sein oder tief in lokale Kultur eintauchen möchte, findet hier ein echtes Juwel. In diesem Artikel erfährst du 10 gute Gründe, warum sich eine Reise nach La Gomera lohnt – ganz gleich, ob du Wanderfan, Naturliebhaber oder Erholungssuchender bist.
1. Einzigartige Natur- und Vulkanlandschaften
La Gomera begeistert mit einer Landschaft, die so vielfältig ist, dass man kaum glauben kann, sich auf einer relativ kleinen Insel zu befinden. Tiefe Schluchten (sogenannte Barrancos), schroffe Felsformationen, alte Vulkanreste und grüne Täler prägen das Bild.
Besonders beeindruckend ist der Kontrast zwischen den trockenen Küstenregionen und dem feuchten, fast mystischen Inselinneren. Hier fühlt man sich stellenweise eher wie in einem verwunschenen Märchenwald als auf einer Insel im Atlantik. Diese landschaftliche Vielfalt macht jede Erkundungstour zu einem neuen Erlebnis.
2. Der sagenhafte Nationalpark Garajonay
Das grüne Herz der Insel ist ohne Zweifel der Nationalpark Garajonay, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört und rund zehn Prozent der gesamten Inselfläche einnimmt. Im Zentrum La Gomeras gelegen, bildet er ein einzigartiges Ökosystem, das weltweit nur noch an wenigen Orten existiert. Hier wächst einer der letzten zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde – ein Überbleibsel aus dem Tertiär, einer Zeit, in der große Teile Europas von ähnlichen Wäldern bedeckt waren.
Ein besonderes Naturphänomen im Nationalpark ist der sogenannte Passatnebel. Feuchte Luftmassen vom Atlantik bleiben an den Bergen hängen und versorgen den Wald ganzjährig mit Feuchtigkeit. Dadurch entsteht ein dauerhaft grünes, fast mystisches Landschaftsbild mit moosbewachsenen Baumstämmen, Farnen und Flechten, die den Wald wie ein natürlicher Teppich überziehen. Diese konstanten Bedingungen machen den Garajonay zu einem idealen Lebensraum für zahlreiche endemische Pflanzen- und Tierarten.
Für Besucher bietet der Park ein hervorragend ausgebautes Netz an Wanderwegen. Gut beschilderte Routen führen durch dichte Wälder, über Höhenzüge und zu beeindruckenden Aussichtspunkten. Ob kurze Spaziergänge oder ausgedehnte Tageswanderungen – der Nationalpark ist für unterschiedliche Fitnesslevel geeignet. Besonders angenehm ist dabei das gemäßigte Klima: Während es an der Küste oft warm ist, herrschen im Park deutlich kühlere Temperaturen, was Wanderungen auch im Sommer sehr angenehm macht.
Neben seiner natürlichen Schönheit ist der Garajonay auch eng mit der Kultur und Mythologie der Insel verbunden. Der Name geht auf eine alte Legende um die Liebenden Gara und Jonay zurück, deren tragische Geschichte bis heute ein fester Bestandteil der lokalen Identität ist. Damit vereint der Nationalpark Natur, Geschichte und Spiritualität auf einzigartige Weise – ein Ort, der Besucher nicht nur beeindruckt, sondern nachhaltig berührt.
3. Paradies für Wanderer und Aktivurlauber
La Gomera gilt völlig zurecht als eine der besten Wanderinseln Europas. Ein dichtes Netz aus über 600 Kilometern gut ausgeschilderter Wanderwege durchzieht die gesamte Insel und macht sie zu einem echten Eldorado für Aktivurlauber. Die Routen reichen von entspannten Spaziergängen durch Palmenhaine bis hin zu anspruchsvollen Tageswanderungen mit teils alpinem Charakter. Besonders reizvoll ist dabei die enorme landschaftliche Abwechslung, die sich oft schon innerhalb weniger Kilometer zeigt.
Sehr beliebt sind Wanderungen, die von den kühleren Höhenlagen im Inselinneren bis hinunter zur Küste führen. Diese Routen bieten nicht nur spektakuläre Panoramablicke auf den Atlantik, sondern auch eindrucksvolle Kontraste zwischen grünen Lorbeerwäldern, terrassierten Feldern und kargen Vulkanlandschaften. Klassiker sind beispielsweise Etappen rund um den Nationalpark Garajonay oder alte Verbindungswege zwischen abgelegenen Bergdörfern.

Beliebte Wanderrouten auf La Gomera
Zu den bekanntesten und schönsten Strecken zählen:
Der Fernwanderweg GR 131, der die Insel von Norden nach Süden durchquert und anspruchsvolle, aber landschaftlich spektakuläre Etappen bietet
Routen im Nationalpark Garajonay, etwa Rundwanderungen durch den Lorbeerwald mit Aussichtspunkten wie Alto de Garajonay
Abstiege nach Valle Gran Rey, die besonders bei erfahrenen Wanderern beliebt sind, da sie lange Höhenunterschiede überwinden
Diese Wege verlaufen häufig auf historischen Pfaden, die früher von der lokalen Bevölkerung genutzt wurden und heute noch ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben.
Wann sind geführte Wanderungen zu empfehlen?
Geführte Wanderungen sind auf La Gomera vor allem bei längeren oder anspruchsvolleren Touren sehr empfehlenswert. Besonders sinnvoll sind sie:
bei Wanderungen im dichten Lorbeerwald, da Nebel und verzweigte Pfade schnell unübersichtlich werden können
auf Höhen- und Gratwegen, wo Wetterumschwünge unterschätzt werden
für Erstbesucher, die mehr über Flora, Fauna und Geschichte der Insel erfahren möchten
Lokale Guides kennen nicht nur die sichersten Routen, sondern vermitteln auch spannendes Hintergrundwissen zu endemischen Pflanzen, alten Legenden und der traditionellen Nutzung der Landschaft. Viele Touren werden in kleinen Gruppen angeboten und eignen sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Wanderer.
Aktivurlaub über das Wandern hinaus
Neben dem Wandern bietet La Gomera hervorragende Bedingungen für weitere Outdoor-Aktivitäten. Mountainbiker finden abwechslungsreiche Strecken abseits asphaltierter Straßen, Trailrunner schätzen die anspruchsvollen Höhenprofile, und Kletterfreunde entdecken an den Felswänden der Insel interessante Routen. Durch den geringen Autoverkehr und den fehlenden Massentourismus können sportliche Aktivitäten hier besonders naturnah und entspannt ausgeübt werden.
Wer im Urlaub gern aktiv ist, sich gerne an der frischen Luft bewegt und intensive Naturerlebnisse sucht, findet auf La Gomera ideale Voraussetzungen – authentisch, abwechslungsreich und fernab überlaufener Wanderregionen.
4. Ruhe, Entschleunigung und wenig Massentourismus
Einer der größten Pluspunkte von La Gomera ist ihre Ruhe. Große Hotelburgen und laute Vergnügungszentren sucht man hier vergeblich. Stattdessen dominieren kleine Hotels, Pensionen und Ferienhäuser.
Die entspannte Atmosphäre macht die Insel perfekt für alle, die dem Alltagsstress entfliehen wollen. Hier ticken die Uhren langsamer – und genau das schätzen viele Besucher. La Gomera ist ein Ort, an dem man wieder lernt, den Moment zu genießen.

5. Authentische kanarische Kultur und Lebensweise
Auf La Gomera ist die kanarische Kultur noch sehr lebendig. In kleinen Dörfern sitzen Einheimische abends zusammen, erzählen Geschichten und pflegen Traditionen, die auf anderen Inseln längst verschwunden sind.
Ein besonderes Kulturgut ist die Pfeifsprache El Silbo, mit der sich die Bewohner früher über tiefe Schluchten hinweg verständigten. Diese einzigartige Sprache wird bis heute unterrichtet und gepflegt. Wer sich für authentische Kultur interessiert, erlebt auf La Gomera eine sehr ursprüngliche Seite der Kanaren.
6. Kulinarische Genüsse aus regionalen Zutaten
Die Küche La Gomeras ist bodenständig, frisch und überraschend vielfältig. Viele Gerichte basieren auf regionalen Produkten wie Ziegenkäse, Süßkartoffeln, Fisch und tropischen Früchten.
Besonders typisch sind:
Almogrote, eine würzige Käsepaste
Papas arrugadas mit Mojo-Sauce
Frischer Fisch direkt aus dem Atlantik
In kleinen, familiengeführten Restaurants schmeckt man die Liebe zur Tradition. Wer gerne lokal und ehrlich isst, wird La Gomera kulinarisch lieben.
7. Ganzjährig mildes Klima – ideal für jede Jahreszeit
Dank des subtropischen Klimas ist La Gomera das ganze Jahr über ein attraktives Reiseziel. Die Temperaturen liegen meist zwischen 20 und 28 Grad, wobei es in den Höhenlagen angenehmer und frischer ist.
Während der Sommer perfekt für Bade- und Aktivurlaub ist, eignen sich Herbst, Winter und Frühling hervorragend zum Wandern. Selbst in den europäischen Wintermonaten kannst du hier Sonne tanken und dem grauen Wetter entfliehen.
8. Atemberaubende Aussichtspunkte und Fotospots
La Gomera ist ein wahres Paradies für Fotografen. Über die gesamte Insel verteilt finden sich zahlreiche Aussichtspunkte (Miradores), die spektakuläre Blicke auf tiefe Schluchten, zerklüftete Küstenlinien und das weite Blau des Atlantiks eröffnen. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur Nachbarinsel Teneriffa mit dem majestätischen Teide – ein Motiv, das besonders bei Landschaftsfotografen sehr beliebt ist.
Die schönsten Fotospots auf La Gomera
Zu den bekanntesten und lohnendsten Aussichtspunkten zählen:
Mirador de Abrante
Ein spektakulärer Glassteg über dem Valle de Agulo. Ideal für Weitwinkelaufnahmen und Tiefenwirkung – besonders eindrucksvoll am Vormittag bei klarer Sicht.
Mirador de Cesar Manrique
Perfekt für Panoramaaufnahmen der typischen Schluchtenlandschaft. Die Kombination aus Felsen, Vegetation und Wolkenspiel macht diesen Spot besonders abwechslungsreich.
Alto de Garajonay
Der höchste Punkt der Insel bietet bei Sonnenaufgang fantastische Lichtstimmungen über dem Wolkenmeer – ein Highlight für Natur- und Stimmungsfotografie.
Mirador del Palmarejo
Entworfen vom Künstler César Manrique, verbindet dieser Aussichtspunkt Architektur und Landschaft. Ideal für harmonische Kompositionen mit Terrassenfeldern und Tälern.
Küstenregion bei Valle Gran Rey
Besonders zum Sonnenuntergang entstehen hier warme Lichtstimmungen, Silhouetten und Langzeitbelichtungen mit Meer und Felsen.
Beste Zeiten und Tipps für Fotografen
Die besten Lichtverhältnisse herrschen früh morgens und in den Abendstunden. Während der Sonnenaufgang vor allem in den Höhenlagen spektakulär ist, bieten die Westküste und Valle Gran Rey perfekte Bedingungen für Sonnenuntergänge. Durch das wechselhafte Spiel aus Wolken, Nebel und Sonne entstehen auf La Gomera oft dramatische und einzigartige Lichtstimmungen – ideal für atmosphärische Aufnahmen.
Wer Naturfotografie liebt oder einfach gern eindrucksvolle Landschaften festhält, findet auf La Gomera nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Die Kombination aus Ruhe, Weite und ursprünglicher Natur macht die Insel zu einem Ort, an dem jede Kamera automatisch ins Staunen gerät.
9. Vielfältige Strände fernab vom Trubel
Zwar ist La Gomera keine klassische Badeinsel mit kilometerlangen Sandstränden, doch genau das macht ihren besonderen Reiz aus. Statt großer Hotelstrände erwarten dich hier kleine Buchten, schwarze Vulkanstrände und naturbelassene Küstenabschnitte, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Viele Strände sind nur spärlich besucht und bieten eine wohltuende Ruhe – ideal für alle, die Erholung abseits des Massentourismus suchen.
Beliebte Strände auf La Gomera
Zu den bekanntesten und zugleich schönsten Badeplätzen der Insel zählen:
Playa de la Calera (Valle Gran Rey)
Einer der beliebtesten Strände der Insel mit feinem, dunklem Sand, guter Infrastruktur und spektakulären Sonnenuntergängen. Perfekt für entspanntes Baden und längere Strandtage.
Playa del Inglés (Valle Gran Rey)
Ein naturbelassener Strandabschnitt mit wildem Charme. Besonders beliebt bei Individualreisenden, Ruhesuchenden und Sonnenuntergangs-Liebhabern.
Playa de Santiago
Ein kleiner, gepflegter Kies- und Lavastrand in einem ruhigen Küstendorf. Ideal für einen entspannten Badestopp nach einer Wanderung.
Playa de Alojera
Umgeben von Palmen und steilen Felsen bietet dieser Strand eine besonders ursprüngliche Atmosphäre. Ein guter Ort, um Natur und Meer ganz für sich zu genießen.
Charcos Naturales (Natürliche Meerwasserpools)
Entlang der Küste finden sich immer wieder natürliche Lavapools, die bei ruhiger See eine sichere und einzigartige Badealternative bieten.
Tipps für einen entspannten Strandbesuch
Badeschuhe sind empfehlenswert, da viele Strände aus Kies oder Lavagestein bestehen.
Achte auf Strömungen und Wellengang, da nicht jeder Strand zum unbeschwerten Schwimmen geeignet ist.
Besonders ruhig ist es früh morgens oder unter der Woche, wenn Einheimische arbeiten und Strände nahezu menschenleer sind.
Sonnenschutz nicht vergessen – Schattenplätze sind an naturbelassenen Stränden oft begrenzt.
La Gomeras Strände sind keine klassischen Postkartenmotive, sondern Orte der Ruhe, Authentizität und Naturverbundenheit. Wer das Meer in seiner ursprünglichen Form erleben möchte, wird diese stillen Küstenplätze schnell ins Herz schließen.

10. Perfekt für nachhaltiges und bewusstes Reisen
La Gomera eignet sich hervorragend für einen nachhaltigen Urlaub. Kurze Wege, lokale Produkte, kleine Unterkünfte und der Fokus auf Naturerlebnisse machen die Insel besonders attraktiv für umweltbewusste Reisende.
Viele Besucher bewegen sich zu Fuß oder mit dem Bus fort, unterstützen lokale Anbieter und erleben die Insel auf eine respektvolle Weise. Wer Wert auf sanften Tourismus legt, findet auf La Gomera ein echtes Vorbild.
Flexible Erkundung der Insel mit einem Mietwagen
Wer die vielfältigen Facetten La Gomeras ganz individuell entdecken möchte, ist mit einem Mietwagen bestens beraten. Aufgrund der zerklüfteten Landschaft und der vielen Höhenunterschiede ermöglicht ein Auto maximale Flexibilität, um abgelegene Küstendörfer, einsame Strände und spektakuläre Aussichtspunkte bequem zu erreichen. Gerade viele der schönsten Orte liegen abseits der Hauptstraßen und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt oder zeitaufwendig erreichbar.
Mit dem Mietwagen lassen sich spontane Stopps problemlos einlegen – etwa an einem der zahlreichen Miradores mit Blick auf tiefe Schluchten, für eine kurze Wanderung im Inselinneren oder für einen Kaffee in einem kleinen Dorf abseits der touristischen Zentren. Besonders lohnenswert ist ein Auto für Ausflüge in den Nationalpark Garajonay, zu abgelegenen Stränden wie in Alojera oder entlang der kurvenreichen Küstenstraßen im Westen der Insel.
Zwar verfügt La Gomera über ein gut organisiertes Busnetz, doch Fahrpläne und Umsteigezeiten schränken die Spontaneität deutlich ein. Ein Mietwagen ist daher vor allem für Reisende ideal, die die Insel unabhängig, zeitsparend und abseits der üblichen Routen erkunden möchten. Wer sich auf die teils schmalen und kurvenreichen Straßen einlässt, wird mit einzigartigen Naturerlebnissen und unvergesslichen Ausblicken belohnt.
Flug- und Anreisemöglichkeiten nach La Gomera
Im Gegensatz zu größeren Inseln wie Teneriffa ist La Gomera bewusst ruhig geblieben – das zeigt sich auch bei den Flugverbindungen, die überschaubar, aber gut organisiert sind.
Der kleine Flughafen La Gomera (GMZ) wird derzeit ausschließlich von anderen Kanarischen Inseln angeflogen. Es bestehen regelmäßige Inlandsverbindungen, vor allem von:
Teneriffa Nord
Gran Canaria
Direkte internationale Flüge nach La Gomera gibt es nicht. Für die meisten Reisenden erfolgt die Anreise daher über Teneriffa. Vom Flughafen Teneriffa Süd oder Nord gelangst du zunächst zum Hafen von Los Cristianos, von wo aus mehrmals täglich Fähren nach San Sebastián de La Gomera verkehren. Die Überfahrt dauert etwa 50 Minuten und bietet bereits einen ersten Eindruck der beeindruckenden Inselkulisse.
Alternativ kannst du von Teneriffa Nord oder von Gran Canaria einen kurzen Inlandsflug nach La Gomera nehmen, der rund 30 Minuten von Teneriffa und etwa 50 Minuten von Gran Canaria dauert und spektakuläre Ausblicke aus der Luft bietet. Insgesamt ist die Anreise dadurch etwas aufwendiger als bei anderen Kanareninseln – sei es per Flug oder in Kombination mit der Fähre –, trägt jedoch entscheidend dazu bei, dass La Gomera ihren ursprünglichen Charakter und den geringen Massentourismus bewahren konnte.
Fazit: La Gomera – klein, ursprünglich und unvergesslich
La Gomera ist keine Insel für den schnellen Pauschalurlaub. Sie ist ein Reiseziel für Entdecker, Genießer und alle, die Natur und Ruhe schätzen. Die Kombination aus spektakulärer Landschaft, authentischer Kultur, mildem Klima und nachhaltigem Tourismus macht sie einzigartig innerhalb der Kanaren.
Wenn du also auf der Suche nach einem Reiseziel bist, das dich entschleunigt, inspiriert und nachhaltig beeindruckt, dann solltest du La Gomera unbedingt auf deine Reiseliste setzen. Diese Insel beweist eindrucksvoll, dass wahre Schönheit oft in der Stille liegt.
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